"Das Schaf im Wolfspelz"

Eine Zeitreise durch mein Leben. Spannend, herausfordernd und erschreckend ehrlich.

Datum Sa, 25.04.2026, 18:00 - 21:00 Uhr
Ort Bürgerhof Katzenfurt
Brückenstraße 31
35630  Ehringshausen

Infos zur Veranstaltung

Der Rocker Oli "Bodsches" Bodrogi wird unser Gast sein.

„Das Schaf im Wolfspelz“ – ein Bild für die Identität von Oli „Bodsches“ Bodrogi – eine Mischung aus Rocker („Wolf“) und gläubigem Christen
(„Schaf“).

Beide Seiten prägen sein Leben:
die Rockergemeinschaft mit ihren Werten und zugleich
der tiefe christliche Glaube.

Dieses ungewöhnliche Zusammenspiel führte dazu, dass er offen über seine eigene Lebensgeschichte spricht, Vorträge hält und Menschen
ermutigt.

Heute versteht Oli „Bodsches“ Bodrogi diese Rolle als Berufung, anderen zu helfen, Brücken zu bauen und von der verändernden Kraft des Glaubens zu erzählen.

Samstag, 25. April 2026
ab 18:00 Uhr

Vortrag mit Büfett
Kosten: 18,00 € (plus Getränke)

Weitere Infos
hier auf dem Flyer

Verbindliche Anmeldung bis 10. April 2026 erbeten,
telefonisch bei 

  • Gunther Schneider 06473 / 2546
  • Steffi Hubert             06443 / 414

oder hier

 

Veranstaltungsort
Bürgerhof Katzenfurt
Brückenstr. 31
35630 Ehringshausen

 

"Das Schaf im Wolfspelz"

Referenteninfos

Das Schaf im Wolfspelz

Als Kind klein und schmächtig wird Oliver Bodrogi von Gleichaltrigen gemobbt und ist der Prügelknabe. Mit zehn schreibt er mit einem Edding auf seinen Schrank: „Ich will sterben.“

Nach der Hauptschule beginnt er eine Maurerlehre, die Arbeit auf dem Bau stählt seinen Körper. „Ich hatte Sixpacks, kein Gramm Fett und Kraft wie ein Stier“, meint er rückblickend. Einmal dreht er in der Berufsschule durch, schlägt eine Handvoll Mitschüler „grün und blau“. Plötzlich sind die Rollen vertauscht, aus dem Gepeinigten wird ein Peiniger.

Bodrogi findet Anschluss an eine Jugendgang, die ihm Anerkennung und Respekt zollt. Das Vakuum in seiner Seele füllt er mit Partys, Bier, Whisky, Haschisch und Aggression. Mit der Zeit bekommt er den Ruf eines Psychos, mit dem man sich lieber nicht anlegt. Immer wieder gab es Ärger mit der Polizei, Hausdurchsuchung wegen Einbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Mit 17 steht er das erste Mal vor Gericht. Das
beeindruckt Bodrogi wenig. Er bekommt 60 Stunden gemeinnützige Arbeit aufgebrummt, ein mildes Urteil.

Bis 1993 bewegt sich Oliver Bodrogi in diesem Teufelskreis. Dann fragt ihn ein Kumpel: „Hey, was ist los mit dir?“ Seine Antwort: „Dicker, ich habe …...“

Lernen Sie das „Schaf im Wolfspelz“ persönlich kennen und lauschen Sie seiner spannenden und inspirierenden Lebensgeschichte.

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